1. Material der Innensohle:
Es besitzt hervorragende Absorptionseigenschaften für Schweiß und Feuchtigkeit.
Es weist eine ausgezeichnete Divergenz auf.
Besitzt die Fähigkeit, Gerüche wie NH4+ zu adsorbieren.
Es besitzt antimikrobielle und antibakterielle Eigenschaften.
Besitzt eine ausgezeichnete Luftdurchlässigkeit.
Es besitzt die Funktionen der Elastizität, der Druckfestigkeit und der Stoßdämpfung.
Es ist nicht leicht, sich nach längerem Tragen zu verformen und dünner zu werden.
2. Stoffmaterial:
Es besitzt eine ausgezeichnete Schweißabsorptionsfähigkeit. Die Stoffoberfläche sollte eine leichte Rutschfestigkeit aufweisen.
3. Die Härte der Innensohle:
Die ideale Einlegesohle sollte eine Härte zwischen 20° und 35° (Asker Typ C) aufweisen. Selbstverständlich sollten Sie die Sohle je nach Verwendungszweck auswählen, z. B. für Lederschuhe und Freizeitschuhe eine Härte von 20° bis 25°, für Sportschuhe eine Härte zwischen 30° und 35°. Achten Sie darauf, keine zu weichen Einlegesohlen zu wählen, da diese beim Tragen Schäden verursachen können.
Aus den drei oben genannten Prinzipien geht hervor, dass die Wahl der richtigen Einlegesohlen unerlässlich ist, denn die Gesundheit des Körpers hängt maßgeblich von der Fußgesundheit ab. Für gesunde Füße sollten Sie daher Einlegesohlen mit optimaler Leistung wählen.
Veröffentlichungsdatum: 02.06.2021




